Warum eigentlich?

Es ist nicht meine Zeit, die hier verstreicht, denn es ist eure.

Weil ich an Zeit nicht glaub, mich frag, was das wohl soll hier.

Gedankenlos lauf ich herum, ich such mir Freude,

um an ’nem Platz zu landen, ruhig, mit ein paar Freunden.

Gedankenschwer taps ich umher, ihr wollt viel Neues,

weil pures Leben scheinbar nicht mehr euer Fall ist.

Und während ich drauf wart‘, dass bald auch hier der Krieg tobt,

muss ich bemerken, dass ihr immer noch das Geld lobt.

Warum eigentlich?

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