Der Wayne-Train

Nach langer Suche lief mir heute ein stilsicheres Mittel der Bildsprache über den Weg, das ich euch nicht vorenthalten kann und das, wo immer Block und Stift liegen, Verwendung finden wird um langen Erzählungen deines Gegenübers zu Exfreund/innen, den so ambivalent geschilderten persönlichen Gefühlen für Bamberg, Kosmetikscheiße, Autoteilen, dem Kürbisfeld der Oma bei Stegaurach, ach so krassen Reiseerfahrungen, dem ECTS-sammel-Verhalten und unverschämten jungen Dozent/innen, dem verfluchten Wetter und warum man schon wieder Kaffee trinkt statt in der Bib zu bleiben („Konzentration fällt mir doch so schwer, aber wenn man was in der Uni lernt, DANN Selbstorganisation, jaja.“), sowie der festen Überzeugung, dass dich das alles ungeheuer interessieren muss, EINHALT zu gebieten! Damit:

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